Symbolfoto: Mikhail Nilov / Pexels. Die Aufnahme zeigt nicht den genannten Betrieb.
Ergebnis in Kürze
17 Bewerbungen in 5 Wochen. 11 gelernte TFA. 3 unterschriebene Arbeitsverträge. 2 Mitarbeitende bereits gestartet, 1 Start noch ausstehend.
Verstärkung für OP, Sprechstunde und Behandlung
Das Kleintierzentrum mit drei angestellten Tierärzten verfügt über digitales Röntgen, Dentalröntgen und einen OP-Bereich. Besonders fehlten eine erfahrene TFA für OP-Vorbereitung und Narkoseüberwachung sowie eine angestellte Kleintierärztin. Der Engpass wirkte sich bereits auf die Sprechzeiten aus.
Tiermedizin mit planbaren Arbeitsbedingungen
Die Instagram-Kampagne sprach Interessierte im Umkreis von 25 Kilometern an. Im Mittelpunkt standen der Anschluss an einen zentralen Notdienstring statt eigener Nacht- und Wochenend-Notdienste, eine feste einstündige Mittagspause bei geschlossener Praxis, bezahlte Fortbildungen und eine TFA-Vergütung 20 Prozent über Tarif.
Assistenz und tierärztliche Bewerbungen getrennt betrachten
In fünf Wochen gingen 14 Bewerbungen für die TFA-Aufgaben und drei von approbierten Tierärztinnen ein. Unter den TFA-Bewerbungen waren elf gelernte Fachkräfte. Diese beiden Berufsgruppen wurden getrennt nach ihren jeweiligen Aufgaben und Voraussetzungen betrachtet.
Zwei Arbeitsaufnahmen und ein weiterer Vertrag
Eine TFA wurde in Vollzeit für OP und Anästhesie eingestellt, eine weitere mit 30 Wochenstunden für Sprechstunde und Labor. Beide arbeiten bereits. Eine Tierärztin hat einen Vertrag über 32 Wochenstunden unterschrieben und beginnt nach ihrem Umzug zum vereinbarten Zeitpunkt.
Die Verstärkung deckt unterschiedliche Teile des Praxisalltags ab: OP-Assistenz, Sprechstunde, Labor und tierärztliche Behandlung.
Einordnung: Die elf gelernten TFA sind Teil der 14 TFA-Bewerbungen. Die drei tierärztlichen Bewerbungen kommen hinzu. Der Arbeitsbeginn der Tierärztin ist noch ausstehend.
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