Symbolfoto: cottonbro studio / Pexels. Die Aufnahme zeigt nicht den genannten Betrieb.
Ergebnis in Kürze
34 Bewerbungen in 4 Wochen. 18 mit allen Pflichtkriterien. 3 unterschriebene Arbeitsverträge. 3 Mitarbeitende bereits gestartet.
Fahrzeuge vorhanden. Fahrer fehlten.
Der Betrieb mit 34 Lkw ist auf regionalen Werksverkehr, Mitnahmestapler und Ladekran-Logistik spezialisiert. Für drei Sattelzüge fehlten Berufskraftfahrer mit Führerschein CE und gültiger Berufskraftfahrerqualifikation. Jeder Stillstandstag belastete nach Angaben des Betriebs den Deckungsbeitrag.
Echter Nahverkehr als konkreter Wechselgrund
Die Kampagne im Umkreis von 25 Kilometern stellte die tägliche Rückkehr nach Hause in den Mittelpunkt. Dazu kamen ein fest zugewiesener Lkw, bezahlte Überstunden und die Übernahme der vorgeschriebenen Weiterbildung sowie passender Scheinverlängerungen. Die Ansprache griff damit konkrete Belastungen aus dem Fahreralltag auf.
Vom Führerschein bis zur begleiteten Tour
Das Formular erfasste Führerschein CE, Fahrerkarte, Berufskraftfahrerqualifikation und die notwendigen Deutschkenntnisse für Lieferscheine. 18 von 34 Bewerbungen erfüllten alle Pflichtkriterien. Sechs Fahrer absolvierten eine begleitete halbtägige Tour mit Rangieren, Stapler-Handling und Ladungssicherung.
Drei Stamm-Lkw haben wieder feste Fahrer
Drei Berufskraftfahrer wurden fest eingestellt und haben ihre Arbeit aufgenommen. Sie fahren bereits ihre zugewiesenen Lkw. Nach Angaben des Betriebs ist die gesamte Flotte wieder besetzt und im Einsatz.
Die Besetzung beseitigte den konkret beschriebenen Personalengpass an den drei Sattelzügen.
Einordnung: Die Angabe von rund 650 Euro Deckungsbeitrag pro stehendem Lkw und Tag stammt vom Betrieb. Ohne belegte Zahl der Stillstandstage wird daraus keine Gesamtersparnis errechnet.
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